Starkregen in Buenos Aires

Zum Glück hatten wir auch schon schönes Wetter in Buenos Aires. Heute war es zum Davonlaufen. Gewitter schon am frühen Morgen, eiswürfelgroße Hagelkörner nach dem Frühstück, den ganzen Tag hat es wie aus Eimern geschüttet. Das rettende Café zum Mittagessen, der Markt in San Telmo zum Nachmittagskaffee. Mal sehen, was der Abend noch so bringt. Ein lauer Sommerabend mit Cocktail auf einem der schönen Plätze wird es sicher nicht. Die Temperatur ist um über 10 Grad gefallen, aber immer noch 20 Grad wärmer als in Deutschland. Langsame Umgewöhnung…

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Verlosung

Als Erinnerung:

Wir werden unter allen, die unsere Beiträge kommentiert haben, argentinische Mitbringsel verlosen. Unser Urlaub ist Samstagmorgen um 11.20 Uhr mit der Landung in Frankfurt vorbei. Alle bis dahin abgegebenen Kommentare kommen in den Lostopf –  wir haben aber entschieden, dass jeder nur eine Chance bekommt.

Unser Beitrag von heute kommt dann später, jetzt nur diese Erinnerung.

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Spreewald ohne Gurken

35 Kilometer von Buenos Aires entfernt liegt das Delta el Tigre. Bequem mit dem Zug zu erreichen. Langsam zu erreichen, denn der Zug braucht für die Strecke fast eine Stunde. In Tigre angekommen liegen direkt in der Nähe vom Bahnhof am Flussufer die ganzen Boote. Man kann zwar auch eine Touristen-Rundfahrt buchen, aber wir sind einfach mit dem Busboot zum Ort Tres Bocas gefahren. Auf den großen Flussarmen im Tigre Delta fahren die Linienboote, auf den kleineren dann nur die privaten Boote. Man kann auch Kanus mieten, aber heute an einem Mittwoch ist das Freizeitangebot hier eher gering. Ansonsten hat man wirklich das Gefühl, im Spreewald zu sein. Ein Spaziergang am Flussufer entlang, vorbei an kleinen Häuschen, die nur auf dem Wasserweg zu erreichen sind. Einige halb verfallen, andere super gepflegt mit Pool und frisch gemähtem Rasen.

Auf dem Wasser wartet man dauernd drauf, dass der Kapitän ans Ufer fährt und einen auf Krokodile aufmerksam macht. Man würde sie in dem braunen Wasser, das diese Farbe angeblich wegen des Eisens hat, auch nicht erkennen. Aber zum Glück gibt’s hier keine. Man hat aber das Gefühl, im Amazonas unterwegs zu sein. Die Rückfahrt von Tres Bocas gestaltete sich dann etwas schwieriger. Es war Schulschluss und die ganzen Boote waren als Schulboote unterwegs. Das hieß dann eineinhalb Stunden warten…

Zurück in Buenos Aires liefen wir durch die Stadt, entdeckten den Irish Pub des Ortes und gehen jetzt in ein schönes Restaurant.

Nachtrag: Restaurant war super. In Argentinien gibt es wirklich die weltbesten Steaks! Da darf man als Grillmeister auch stolz drauf sein.

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Mit Papa Francisco nach Buenos Aires

Heute sind wir mit dem Schnellboot nach Buenos Aires gefahren. In zwei Stunden und 15 Minuten über den Rio de la Plata. Bequem von der Reisedauer, aber dreckige Fenster, dass man kaum rausgucken konnte. Beim Einsteigen bekommt jeder Überzieher für die Schuhe, damit der gute Teppichboden nicht beschmutzt wird. Es ist streng getrennt nach Touristen- und Business-Class, in jedem Bereich gibt es einen kleinen Kiosk für Snacks und Getränke. Natürlich gibt es auch einen Duty-free-Shop, schließlich startet man in Uruguay und landet in Argentinien. Nach einer Stunde Fahrt waren die Fenster sauber, es regnete. Und es wurde stürmisch. Das war dann auch das Ereignis auf der Fahrt, der Seegang. Empfehlenswert ist diese Variante mit Buquebus wegen der Reisedauer, das war’s aber auch. Keine Empfehlung für den Papst.

Zurück in Buenos Aires, wo unsere Reise vor dreieinhalb Wochen begann. Es regnet.

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