Planungsphase Argentinienreise

Wie der Titel schon sagt, wir planen eifrig. Es geht zwar erst im November los, aber da wir im Jubiläumsjahr von alo-reisen sind (10 Jahre :yes: ), suchen wir noch nach einer guten Idee, unsere treuen Leser einzubinden.

Momentaner Favorit wäre das Verlosen einer Flasche argentinischen Rotweins, den wir aus der berühmten Weingegend um Mendoza mitbringen würden. Jeder Kommentar würde wie ein Los gewertet und nach Rückkehr könnten wir dann den Gewinner ziehen. Natürlich müssten wir die maximale Anzahl der Kommentare pro Person begrenzen, damit wir nicht ganz so sehr zugemüllt werden… Außerdem müsste jeder Kommentierende mit der Abgabe eines Kommentars sein Einverständnis zur Speicherung seiner Daten bis zum Ende der Verlosung geben (Datenschutzverordnung).

Vielleicht hat jemand noch eine bessere Idee, insbesondere der Transport einer Flasche Wein birgt ja ein gewisses Risiko… Wir überlegen weiter und nehmen Vorschläge von Euch gerne in unsere Überlegungen auf.

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Buenos Aires

alo-reisen.de im Jubiläumsjahr. Zehn Jahre berichten wir hier schon von unseren Reisen und unterhalten Euch und uns. Diesmal geht’s weit weg. Der längste Direktflug mit der Lufthansa geht nach Buenos Aires – und da sind wir jetzt. Am Start einer vier Wochen langen Reise durch den Norden Argentiniens. Wir sind gut vorbereitet, also freut Euch auf den Reisebericht aus dem Land des Tangos (haben wir trainiert), der Steaks (haben wir auch probiert) und der guten Rotweine (haben wir auch getestet).

Wie schon angekündigt, werden wir irgendwas Nettes mitbringen und unter den Kommentatoren verlosen. Vielleicht machen wir es wie in drei Nüsse für Aschenbrödel: das Erste, was uns auf dem Weg vor die Nase kommt. Mal gucken.

Der Flug war wunderbar.13,5 Stunden, die im Flug vergangen sind. Danach mit dem Bus ins Zentrum und ins Hotel. Sonntag, 10 Uhr – der Urlaub kann beginnen.

Machen jetzt ein kleines Päuschen und dann eine erste Erkundungstour. Dann gibt es täglich Berichte und Fotos zum Mitreisen.

Hasta luego, Anne y Oliver

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San Telmo

Wir mussten heute natürlich den Flohmarkt in San Telmo besuchen. Der ist hier immer sonntags und wir sind nur diesen Sonntag hier in der Stadt.

San Telmo ist das älteste Stadtviertel von Buenos Aires, die Straßen sind aus grobem Kopfsteinpflaster und es hat insgesamt so eine Mischung aus runtergekommen und schick. Vor allem für die Touristen schick gemacht. Es gibt Tango zum Kaffee und massenhaft Souvenirs.

Der Flohmarkt ist schon klasse und es gibt richtig alte Sachen und viele handwerklich sehr ausgefallene Sachen. Viel aus Leder und Wolle und Silberschmuck. Und wir hatten unser erstes Steak zum Mittagessen. 350 Gramm, wir wollen’s ja nicht gleich übertreiben. Da saßen wir dann in einer 150 Jahre alten Kneipe, die täglich von 8 bis 4 Uhr aufmacht. San Telmo soll besonders abends rammelvoll sein, nachts dann aber eher ein nicht so sicheres Viertel. Das kann uns aber egal sein, zu der Zeit schlummern wir dann friedlich.

Hier sind jetzt die versprochenen ersten Bilder:

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Cementerio de la Recoleta

Friedhöfe in anderen Ländern sind ja immer interessant und der Friedhof La Recoleta in Buenos Aires ist es auch. Wie in einer Reihenhaussiedlung steht hier Gruft an Gruft. Einige sehr schlicht, andere pompös. Vernachlässigte und super gepflegte Grabstätten nebeneinander. Etwas seltsam wirkt es, zum Teil die Särge darin zu sehen. Und auch hier sind wieder einige auf Hochglanz geputzt, andere halb verfallen. Nach oben sind die Gruften offen, meistens geht es per Treppe noch weiter unter die Erde. Bei einigen war heute Putztag und der Marmor wurde gewienert.

Auf besonderen Wunsch von Frau B. besuchten wir dann natürlich Anziehungspunkt Nummer eins auf diesem Friedhof. Das Grab von Evita, Eva Perón.  Ganze Reisebusse werden hier rausgelassen und rumgeführt. Also nicht zu verfehlen, immer der Menschenmenge nach. Wir waren natürlich früh hier und waren noch fast alleine.

Vor dem Friedhof steht ein riesiger alter Baum, dessen tiefhängende Äste mit stabilen Säulen abgestützt sind. So bildet er ein schützendes Dach über viele Quadratmeter, fast bis über das Café, in dem wir dann Pause gemacht haben.

Buenos Aires hat übrigens nicht die gute Luft, die der Name der Stadt verspricht. Und wir haben noch keinen Werktag mit Berufsverkehr gehabt, denn heute ist Feiertag. Mal sehen, wie die Luft dann morgen ist.

Hier ein paar Fotos von heute:

Recoleta

 

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