Tag 12: San Vicente de la Barquera

Heute sind wir durch die Berge Asturiens wieder an die kantabrische Küste gefahren. Die Fahrt über Berg und durch Tal war beeindruckend, manche Laster verreckten an der langen Steigung.

Dieser Teil des Jakobsweges wird wohl von Pilgern seltener genutzt, denn wir sahen hier – im Gegensatz zur Fahrt zwischen Santiago und Leon – keinen. Naja einen, aber der wanderte in die verkehrte Richtung.

Haben jetzt für die letzten zwei Nächte (ja, Urlaub ist dann schon rum) unsere Zelte in San Vicente de la Barquera aufgeschlagen. Der Ort liegt an der Flussmündung des Rio Escudo. Zum ersten Mal haben wir sogar einen Balkon, in Spanien findet das Leben eher auf den Straßen als auf privaten Balkons, Terrassen oder in Gärten statt. Wir gucken direkt auf den Hafen und haben nachmittags in einem netten Lokal oberhalb der Bucht gesessen.

Mal sehen, was der Ort abends zu bieten hat.

 

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